Monday, September 25, 2006

Ven- Die Perle im Öresund

Na, ratet mal, was ich am vergangenen Wochenende gemacht habe?
Genau, ich hab das schöne Wetter ausgenutzt!
Eigentlich wollte ich ja nach der Party am Freitag Abend ausschlafen, aber da wurde dann nix draus. Bevor wir am Freitag ausgingen, wurde ich gefragt, ob ich mitkommen wolle am nächsten morgen zu einer Insel. Ohne zu überlegen, habe ich dann mein Ja-Wort gegeben. Mitten in der Nacht oder besser gesagt am frühen morgen (ich lag gerade im Bett) bekam ich einen Anruf, in dem mir die Abfahrtszeit verkündet wurde.
Tja, dann bin ich aufgewacht, hatte Kopfschmerzen und fühlte mich eigentlich gar nicht danach mein Bett zu verlassen. Aber da man ja nur einmal in Schweden ist, habe ich es dann doch noch pünktlich geschafft (Kopfschmerztabletten sei Dank!). Schön war allerdings, dass gleich mehrere Leute das aussprachen, worüber ich schon die ganze Zeit nachgrübelte: "Wo fahren wir überhaupt hin?"
Zunächst ging es dann mit dem Zug nach Landskrona und von dort aus wollten wir eine Insel besuchen, die zwischen Schweden und Dänemark im Öresund liegen sollte. Den Namen der Insel haben wir dann während der Zugfahrt dem Reiseführer entnehmen können: Ven. Mit dem Bus ging es dann zur Fähre, die uns innerhalb von 30 Minuten auf Ven schipperte. Begleitet wurden wir die ganze Zeit von einem Chinesen, der sich bereits am Hafen unaufgefordert zu uns gesellt hatte und sich während des Ausflugs als unangenehmer Reiseführer entpuppte.
Auf Ven haben wir uns dann Tandem-Fahrräder geliehen und haben die Insel mehr oder weniger per Fahrrad umrundet. Zu meiner Verwunderung war das Tandem-Fahren gar nicht so schwer. Im Gegenteil, es hat riesig Spaß gemacht bei strahlendem Sonnenschein am Meer entlang zu radeln.
Die Insel selbst hatte nicht wirklich mehr als Felder zu bieten. Gut, das ist ein wenig übertrieben, denn Ven ist die Insel der Künstler (steht zumindest so im Prospekt) und es gibt einige Ateliers und Galerien. Aber im Großen und Ganzen haben wir einfach nur die Natur, das Meer und die wunderschöne Aussicht genossen.
Dank unseres chinesischen Begleiters gab es auch noch etwas zum Lachen, z.B. eine 15 minütigen "Ich-krümme-mich-vor-Schmerz-ohne-ersichtlichen -Grund"-Aktion. Dabei herrschte peinliche Stille und alle schauten sich betroffen an. Eigentlich wollte ich lachen, stattdessen habe ich blöd gefragt: "Are you ok?". Als mir dann ein: "Obviously not!" von jemand anderem an den Kopf geschmissen wurde, wusste ich, dass ich vielleicht doch einfach hätte lachen sollen.
Zum Abschluss haben wir dann noch Take-away Pizza bestellt und uns auf einer der zahlreichen Wiesen vom Tandem-Fahren erholt, bevor wir die Fähre zurück nach Landskrona und den Zug zurück nach Lund genommen haben.

Sunday, September 24, 2006

Ein Ausflug nach Dänemark

Am vergangenen Wochenende habe ich mich auf den Weg nach Dänemark gemacht um mich in Kopenhagen ein wenig umzusehen. Was das nun alles war, was ich da gesehen habe, wusste ich nicht so genau. Nein, ich war weder betrunken, noch geistig abwesend. Ich
hatte nur einfach keine Ahnung, was man sich in Kopenhagen alles anschauen kann. Der Grund war, dass ich freitags Abends spontan entschieden hatte das schöne Wetter (wie so oft) auszunutzen. Und was liegt da näher als eine Sightseeing-Tour zu machen?
Also bin am Samstag früh kurzerhand in den Bus gestiegen und über den Öresund gefahren. Leider hatte ich vergessen, dass man in Dänemark nicht mit Schwedischen, sondern mit Dänischen Kronen bezahlt!
Ich glaube, dass diese Gebäude, die Börse ist. Aber schaut euch mal den Turm an!

Ohne Geld und ohne Plan bin ich dann durch die Stadt gestreift. Die ist übrigens wunderschön und gemütlich.
Glücklicherweise hatte ich jemanden dabei, der wenigstens ein Karte von Kopenhagen hatte, so dass wir anhand dieser einige Sehenswürdigkeiten abklappern konnte.
Im Nachhinein habe ich dann festgestellt, dass wir doch alles Sehenswerte (zumindest einen großen Teil davon) ausfindig gemacht hatten.
Ja, jetzt weiß ich auch, wo die dänische Königin wohnt, was eigentlich das Tivoli ist und dass die kleine Meerjungfrau im Hafen von Kopenhagen wirklich klein ist, aber dafür tausende Touristen anlockt.
Auch wenn dieser Ausflug ziemlich planlos verlaufen ist, hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich habe einen erlebnisreichen Tag in Kopenhagen verbracht. Aber für das nächste Mal nehme ich doch einen Reiseführer und Dänische Kronen mit.

Monday, September 18, 2006

Leben und Studieren in Lund

Lange haben diese Bilder auf sich warten lassen.
Hier ein kleiner Einblick in meine vier Wände im Greenhouse. Es ist zwar klein, aber dennoch sehr fein. Mittlerweile fühle ich mich sogar recht wohl in meiner Räuberhöhle im Grünen.

Und hier ein Bild von dem Gebäude, in dem ich meinen Vorlesungen zu lauschen pflege. Dabei handelt es sich um das Ingvar Kamprad Design Centrum. Ingvar Kamprad ist übrigens der Gründer von IKEA. Was machen Maschinenbauer im Design Centrum? Ganz einfach: aus Platzmangel im M-Building hat man halt das Department Maskinkonstruktion, das meine Vorlesungen und Projekte betreut, bei den Designern untergebracht. Gar nicht so schlecht, denn die meisten anderen Gebäude sind nach derselben Philosophie erbaut wie die in Darmstadt auch: Buy ten, get one for free!

Dann gibt es noch ein Bild von einer typischen Häuserzeile in der Innenstadt hier in Lund. Es ist alles sehr gepflegt und idyllisch. Es lohnt sich wirklich durch die Stadt zu schlendern und sich auf einem der großen Plätze auf einer Bank in der Sonne nieder zu lassen. Es sind immer unheimlich viele Menschen unterwegs, zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

Die Dimensionen der Fahrradabstellplätze kann man vielleicht am nächsten Bild erahnen. Das ist das AF-Building. Das erste Gebäude, abgesehn vom Bahnhof, das ich nach meiner Ankunft vor einem Monat wahrgenommen habe. Dort drinnen gibt es eine Cafeteria, einen Buchladen, einen Platz zum Studieren (übrigens sehr gemütlich) und vieles mehr. Ich habe mir sagen lassen, dass man dort drin auch studieren kann. Ich jedenfalls war dort bisher nur um Kaffee trinken!

Sunday, September 17, 2006

Meer sehen...

...und entgegen aller Erwartungen war es gar nicht so einfach!
Nachdem mir mehrere Leute erzählt hatten, dass es in der Nähe einen Strand geben, der mit dem Fahrrad ca. 30 Minuten von Lund entfernt sein soll (vom Grennhouse dann ca. 1 Stunde), habe ich mich auf den Weg gemacht. Mit der Absicht das schöne Septemberwetter zu genießen, habe ich mich also letzte Woche auf die Suche nach dem Meer begeben. Den Weg in Richtung Wasser habe ich dank der gut ausgebauten Radwege auch schnell gefunden und bin immer der Nase nach durch Felder geradelt.

Doch plötzlich hörte der Radweg auf und ich folgte weiterhin den Möwen, die ja wissen sollten, wo es zum Meer geht. So erreichte ich auch nach mehr oder weniger einer Stunde den Hafen von Lomma.
Das Meer hatte ich also gefunden, aber wo war der Strand? Rechts von mir befand sich der Hafen und ein Neubaugebiet, links sah man nur Steine, Wiese und Wasser. Ich entschied nach links zu fahren.

Ein fataler Fehler, wenn man den Strand finden will!Das wusste ich leider da noch nicht. Also fuhr ich gemütlich immer weiter am Wasser entlang und fragte mich beim Anblick der Rasenflächen:"Haben die nicht etwas von einem Sandstrand erzählt?".
Na ja, auch dieser Radweg hörte irgendwann auf und ich schob das Fahrrad einen Trampelpfad entlang bis auch dieser im Nirgendwo zu enden schien. Der Verzweiflung nahe und müde vom Radfahren (ich war am morgen bereits in der Uni gewesen und vor diesem Ausflug ca. 20 km gefahren) suchte ich den nächsten Radweg und zum Glück sah ich eine Info-Karte am Straßenrand. Die sagte mir dann auch, dass ich Kilometer lang in die falsche Richtung geradelt war. Es hieß also umkehren.
Eigentlich hatte ich keine Lust mehr und wollte mich einfach nur noch irgendwo hinlegen und ausruhen. Aber ich gab dann doch dem Drang nach, den Strand noch ausfindig zu machen. Nach mehr oder weniger ziellosem Gekurve durch das Städtchen Lomma und ohne Orientierungshilfen (keine Karte, keine Beschilderung), fand ich dann letztendlich versteckt hinter Bauzäunen und -kränen den Strand. Einen Blick dafür, ob dieser nun schön war oder nicht, hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr und die Seegrasansammlungen störten mich auch nicht im geringsten.

Ich war nur froh, dass ich mich im Sand ausruhen und die letzten Sonnenstrahlen der Septembersonne genießen konnte.
Auf der Rückfahrt hatte ich dann Gegenwind, was noch einmal mindestens genauso anstrengend war, wie die Fahrerei, die ich schon hinter mir hatte. Völlig erschöpft erreichte ich dann bei Einbruch der Dunkelheit das Greenhouse.
Da aber am Tag drauf, einer der letzten Tage mit Sonnenschein sein sollte und ich ja den Weg nun kannte, bin ich gleich nochmal zum Meer geradelt und diesmal war der Strand auch nur ca. 1 Stunde entfernt!

Tuesday, September 12, 2006

Eine Fahrt ins Grüne

Zur Erholung vom bei mir nicht vorhandenen Unistress, ging es am Sonntag in eine Art Nationalpark, Kullaberg Naturreservat. Das ist eine Halbinsel im Norden von Skåne und ist von Lund aus problemlos mit dem Auto zu erreichen.


Bei wunderschönenem Wetter (strahlender Sonnenschein, aber nicht besonders warm) haben wir auf zwei verschiedenen Hiking-Routen die Halbinsel erkundet. Dabei haben wir uns durch Wälder gekämpft und sind auf Felsen über dem Meer rumgeklettert, um verschiedene Höhlen in Felsen in Augenschein zu nehmen.


Schon allein die Vegetation des Reservates an und für sich war eine Reise wert. Befand man sich gerade noch in einem typischen Laubwald, so stand man 100m später auf Felsen, die aussahen wie in den Bergen. Ich hatte ein bisschen das Gefühl ganz plötzlich an einen anderen Ort gebeamt worden zu sein. So führte die Route auch über eine Kuhweide und wir mussten über Zäune steigen und Kuhfladen ausweichen. Nach ca. 5 Stunden hatten wir ein Drittel der Halbinsel unter die Lupe genommen und traten erschöpft und müde die Heimreise an.

Sunday, September 03, 2006

Warten auf den Alltag

Die letzte Woche habe ich damit verbracht, auf den Alltag zu warten. Ich hatte beispielsweise zahlreiche Informationsveranstaltungen an der Uni (da stehen die Schweden anscheinend drauf) und Professorengespräche. Ich bin sowieso völlig begeistert, von den Verhältnissen an der Uni und der Ausstattung hier. Aber erst einmal der Reihe nach:



Am Montag hatte ich die erste Vorlesung an der LTH. Eigentlich war es mehr eine Einführungsveranstaltungen. Ich wurde wieder mit einem Packen Infomaterial versorgt und musste mich in Seminare und Computerübungen eintragen. Bei diesem Kurs handelt es sich um eine Vorlesung namens "Robot Technology". Im Gegensatz zu den Vorlesungen in Darmstadt ist das ganze aber eher praktisch angehaucht. Es gibt drei Projekte, die innerhalb der Seminare bearbeitet und anschließend am Computer simuliert werden. Aus dieser Arbeit setzt sich dann auch die Note zusammen, so dass ich keine Prüfung, wie ich sie bisher kenne, ablegen muss. Ziel ist es jedenfalls einen Arbeitsraum für einen Schweißroboter zu entwickeln. Dann belege ich noch ein Projekt in Robot Technology. Dabei muss ich einen Roboter entwickeln, konstruieren und schließlich bauen, der für Anwendungen in der Medizintechnik geeignet ist. Das hört sich sehr interessant, aber nach jeder Menge Arbeit an. Nur gut, dass ich keine Ahnung habe, wie so etwas gehen soll. Mir wurde bloß gesagt, ich solle die Teile im Internet kaufen. Ich bin mal gespannt!
Ansonsten habe ich an der Uni nicht mehr zu tun, aber ich befürchte beinahe, dass die Projekte schon ausreichend sind. Es ist nur ein komisches Gefühl, wenn man so auf sich alleine gestellt ist und nur alle zwei bis drei Wochen einen festen Termin hat.

Es gibt zwar bei mir keine festen Termine, dafür habe ich aber eine tolle Chipkarte bekommen. Das ist eine Plastikkarte mit Identifikationsnummer und Passfoto. Dazu gibt es noch einen Türcode. Ohne diese Untensilien ist es nämlich nicht möglich, in die Unigebäude zu gelangen oder Aufzüge zu benutzen. Das sagte man mir zumindest. Aber wie ich diese Karte nun einsetze, habe ich noch nicht herausgefunden. Kommt Zeit, kommt Rat.

Am Dienstag habe ich meinen Advanced-Sprachkurs abgeschlossen und sogar ein Zertifikat erhalten. Die Lehrerin fand das sehr wichtig. Ich nicht so, aber wenn man für Diskussionen über Mülltrennung, Mobiltelefone und Massentourismus oder für das Singen von Abba-Liedern und dergleichen ein Zertifikat bekommt, nehme ich das auch gerne mit.

Am Dienstag Abend war ich dann auf einer Geburtstagsparty von einem Mädel eingeladen, die ich im Nachtzug kennen gelernt hatte. Sie wohnt in einem Studentenwohnheim, dass eine ehemalig Psychatrie ist. So sieht es dort auch aus! Man findet noch die Leisten mit den Knöpfen an der Wand und die Lichter über der Tür, die blinken, wenn man die Schwester ruft. Die Flure sehen orginal aus wie im Krankenhaus und in die Toiletten passen mindestens drei Rollstuhlfahrer. Die Duschen befinden sich in einem großen Waschsaal und sind durch mehr oder minder durchsichtige Vorhänge getrennt. Eine Trennung nach Männlein und Weiblein gibt es natürlich nicht. Der Aufenthaltsraum war wohl früher der Aufenthaltsraum für alle, die ruhig gestellt wurden und die Küche hat einen Charme von Krankenhaus-Industrieküche ohne Industrieküche. Da lob ich mir doch das Greenhouse! Am gruseligsten ist aber der Keller der alten Psychatrie, den wir gegen Mitternacht besichtigt haben: ein Notstromaggregat, das das erste Drittel des Kellerganges mit flackerndem Licht beleuchtet, rechts und links vom Gang unverschlossene Türen in komische Räume und schimmlige Duschsäle. Am Ende des Gangs haben wir einen Bunker gefunden, in dem viele Akten (letzte Eintragung von 1985) und Lagepläne aufbewahrt wurden und ob in den Kisten nun Gasfilter oder doch Minen gelagert waren, möchte ich gar nicht so genau wissen. Ich war nur froh als wir den Keller wieder verlassen hatten!

Ansonsten war ich noch auf einer Nation-Party. Nations sind hier so etwas wie Studentenverbindungen und wenn man in Lund studiert, muss man Mitglied einer solchen werden. Welcher Nation ich beitreten möchte, weiß ich noch nicht so genau, aber im Laufe der Woche muss ich mich entscheiden. Auf jeden Fall sind die Parties immer voll und enden pünktlich um 2 Uhr. Ab 1.45 Uhr werden auch keine Getränke mehr verkauft. Um 2 Uhr geht dann das Licht an, die Musik aus und man muss nach Hause gehen. Am Anfang war das recht ungewöhnlich, aber der Trick ist einfach man muss früher anfangen. So trifft man sich eben nicht erst um 22 Uhr, wenn die Party losgeht, sondern schon um 20 Uhr, um mit den lustigen Schweden diverse Trinkspiele zu spielen. Für meinen Geschmack übertreiben sie es dabei immer, aber Ziel ist, möglichst angetrunken, wenn nicht schon "ratzeputzevoll" (ein Lieblingswort der hier ansässigen Schweden), auf der anschließenden Party aufzuschlagen. Leider oder vielleicht auch zum Glück muss ich ja immer noch ins Grennhouse zurückradeln, so dass ich zumindest immer einen einigermaßen klaren Kopf behalten muss. Sonst hält mich noch die Polizei an, die es hier auf Fahrradfahrer so abgesehen hat, wie die Polizei in Deutschland auf Autofahrer. Es gibt Knöllchen für Falschparken und Strafe-Zahlen für Fahren ohne Licht oder Reflektoren.

Nach wie vor gefällt es mir sehr gut hier und geärgert habe ich mich nur über meine Mitbewohner für die Sauberkeit ein Fremdwort, Putzen eine Straftat und alles andere was mit Ordnung zu tun hat, wohl eine schlechte deutsche Angewohnheit zu sein scheint. So ist es keine Seltenheit am Morgen eine Küche vorzufinden, die nach einer Kneipe riecht und in der es aussieht als hätte eine Rockband ihr Unwesen getrieben. Und wenn ich dann noch nicht mal Platz habe, um einen Kaffee zu kochen (da ich ja auch nicht allzu viel Schlaf finde), dann ist meine Toleranzgrenze überschritten. So habe ich schon erklären müssen, dass ich absolut nichts gegen Parties habe, Sauberkeit keine deutsche Erfindung ist und ich keine Lust habe, mich wie in einem Youth Hostel zu fühlen. Ich habe es mit Learning by Doing versucht und erfahren müssen, dass WC-Reiniger, Putzlappen und Scheuermilch eine ganze Welle der Begeisterung bei einigen Menschen auslösen können:
"Is this for cleaning the bathroom and this for cleaning the kitchen? Oh look, it works!"
P.S.: Die Gradzahlen auf der Waschmaschine, machen keine Aussage über die Dauer der Wäsche :)! (damit niemandem dieser gravierende Fehler unterlaufen möge!)

Ich wünsche euch eine schöne Woche und viel Erfolg und Spaß, bei dem, was bei euch so ansteht!